Donnerstag, 24. September 2009

Oma und Opa in Israel


Jerusalemer Stadtmauer im Bereich Ziongate


Die Selinili und der Opali


Omi und Seli in der Geburtskirche


Oma


Dormitio- Wurde vom Kaiser Wilhelm gebaut und beherbergt deutsche Franziskaner, Theologiestudenten und beherbergte unsere Schwester Bernadette fast 10 Jahre



Jetzt melde ich mich mal wieder, nachdem darum gebeten wurde. Im Moment habe ich eine leicht stressige Woche, da ich verlauten lies: Komme was wolle, ich brauche den Dienstag frei, um ihn mit meinen Großeltern zu verbringen. Naja, die Moral aus der Geschicht: 4 Mal Service mag ich nicht^^
Im Klartext bedeutet das nämlich für mich, dass ich morgens um halb 6 aufstehe, während ich dusche wird es hell, dann werf ich mir das ÖH Polo über und baue das Frühstück auf. Heute mit unserem Nesthäkchen Martin (falls du das liest: Sry für die Bezeichnung^^ Musste sein;) ).
Als spezielles Sahnehäubchen kommt dazu: Heute abend gibts ein Volo Barbecue (fällt zum Glück nicht in mein Aufgabenbereich) und danach isst der Grabesritter Orden bei uns zu Abend... Wird wohl 11 werden. Aber morgen habe ich endlich wieder frei, JIHA. Gestern wurde der Tag auch vom Service bestimmt und ich war abends noch schnell Tee trinken und Shisha rauchen in der gleichen Bar, in der wir auch mit Opa und Oma waren. Die Beiden befinden sich gerade am See Genezareth und werden morgen dann nach Tel Aviv zurückkehren, am Samstag geht ihr Flug.

Und nun neues zur (neuen) Rubrik "schon gewusst?":
Am Montag feiern die Juden Jom Kippur, den jüdischen Versöhungstag.
Aus Wikipedia:
" Der Jom Kippur steht in der Ordnung der Feiertage nach dem heiligen wöchentlichen Schabbat; er gilt als heiligster und feierlichster Tag des jüdischen Jahres bezüglich Umkehr, Reue und Versöhnung. Essen, Trinken, Baden, Körperpflege, das Tragen von Leder (einschließlich Lederschuhen) und sexuelle Beziehungen sind an diesem Tag verboten. Das Fasten– der gänzliche Verzicht auf Essen und Trinken – beginnt kurz vor Sonnenuntergang und endet am folgenden Tag nach Einbruch der Nacht."

Es wird tunlichst untersagt Auto zu fahren. Früher traute man sich in einigen arabischen Gebieten oder in sekulären Gegenden, naja aber die orthodoxen haben sich so gut übers Land verteilt, dass man überall im wahrsten Sinne des Wortes gesteinigt wird.

4 Kommentare:

  1. Upps, mein Kommentar ist unter dem falschen Beitrag gelandet..

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  2. das "ÖH-Polo" - ich lach mich tot :D

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  3. Aua liebe Selina bischt jetzt onder d'Raucher ganga (Shisha - pfuii!)Des het i vo dir et denkt. Hoffentlich gohts dr sonscht guat. Bisch halt scho weng weit weg. Mer vermissede halt scho.
    Liabe Gruess vom andre Grossfadder (und Oma Arlene)

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